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Alles zum Thema Weihnachten und Krippenbau
Weihnachtskrippe

Die Weihnachtskrippe

ist eine Darstellung von der Geburt Christi in einer Modelllandschaft.
Die Tradition der Weihnachtskrippen geht bereits auf das Frühchristentum zurück. Erst ab dem 19. Jahrhundert wurde es zur Tradition, in den Stuben der Familien Krippen aufzustellen, bis dahin war es nur in Kirchen üblich.

Die Form der Krippe, wie wir sie heute kennen, geht auf den heiligen Franz von Assisi zurück. Dieser stellte am 24. Dezember 1223 in Greccio eine Krippe mit einem lebendigen Ochsen und einem Esel auf und legte Heu hinein.

Es symbolisiert einen Ort in Betlehem, worin das Jesuskind in einer Krippe liegend, Maria und Josef und den zwei Tieren Ochse und Esel beisammen sind. Im Laufe der Zeit wurden die Heilige Familie durch Engel, Hirten und die Weisen aus dem Morgenland ergänzt. 

Die Krippe wird zum Weihnachtsfest aufgestellt.

Zu Beginn der Adventszeit beginnt man mit der Aufstellung der einzelnen Figuren und Szenen. Am 24. Dezember wird das Vollbild mit dem Jesuskind in der Krippe gezeigt, bis zum Fest der Erscheinung des Herrn am 06. Januar kommen die Heiligen Drei Könige hinzu. Mancherorts hat sich der Brauch erhalten, die Krippe bis zum Fest der Darstellung des Herrn stehenzulassen, somit endet dann am 02. Februar der Ritus mit der Krippenschließung.

Hauptsächliche Figuren der Weihnachtskrippe sind:

  • das Jesuskind in einer Krippe
  • Maria, Mutter Jesu
  • Josef, als Ziehvater Jesu
  • Ochs und Esel
  • Hirten und Schafe (oft auch mit Hirtenhund)
  • Drei Weise aus dem Morgenland - Caspar, Melchior und Balthasar – mit Geschenken (Gold, Weihrauch, Myrrhe), oft mit Kamelen und Elefanten
  • Verkündigungsengel (teilweise mit Spruchband in den Händen dargestellt)

Je nach Aufstellungsort unterscheidet man zwischen Kirchenkrippen, Hauskrippen und Freikrippen.

  Die Gestaltung des Äußeren richtet sich entweder nach der Szenerie: 

  • Höhlenkrippen
  • Heimatliche Krippen
  • Landschaftskrippen
  • Orientalische Krippen
  • Ruinenkrippen
  • Stallkrippen
  • Tempelkrippen
  • Wurzelkrippen

oder nach der Bauweise (Krippenbausätze auch bei uns erhätlich):

  • Kastenkrippen (die Krippe ist in eine Kiste eingebaut)
  • Bretterkrippen (bühnenartiger Aufbau)
  • Dreieck – Eckkrippen
  • Rundkrippen
  • Drehkrippen
  • Reliefkrippen
  • Mechanische Krippen
  • Miniaturkrippen
  • Großkrippen

Heiligabend

Der ursprünglichen Bedeutung nach versammelt sich die christliche Gemeinschaft am Heiligabend, um die bevorstehende Geburt von Jesus Christus zu feiern. In der modernen Adventszeit beendet er nach katholischen Regeln die Fastenzeit.

Mit dem Vorabend vor dem 25. Dezember endet seit Einführung des katholischen Kirchenjahres das einstige Fastengebot. Obwohl dieses Gebot schon vor Jahrhunderten aufgehoben wurde, bleibt der Heilige Abend glaubensübergreifend ein teilweise „stiller Tag“ – Familien und Freunde treffen sich und es findet die Bescherung statt. Mit einem möglichst schnell zubereiteten Gericht wird der bevorstehenden Weihnachtsfeiertage gedacht. 

Auch in der evangelischen Kirche finden Krippenspiele, eine Christvesper und spätabends eine Christmette statt. Geändert hat sich im Laufe der Geschichte der Zeitpunkt der Bescherung. Ursprünglich sollten „brave Kinder“ am Morgen des 25.12., also am Morgen des ersten Weihnachtstages, beschert werden. Mittlerweile ist es üblich, am Heiligabend zuerst die Kinder unter dem Weihnachtsbaum zu bescheren und anschließend gemeinsam das Abendessen einzunehmen. In manchen christlichen Ländern hat sich der Brauch erhalten und die Geschenke werden heimlich in der Nacht ausgeteilt.

Krippenfigur

Entstehung & Bedeutung des Advent

Die Adventszeit entwickelte sich erst im 5. Jahrhundert, zunächst als 40-tätiges Epiphaniasfest (siehe auch Erscheinungsfest oder Dreikönigstag), beginnend mit dem 11. November. Dabei gingen die vier Adventssonntage dem Weihnachtsfest voran. Auf diese Weise wurde die Weihnachtszeit mit dem mond-beweglichen Osterfestkreis von 14 Wochen in die Sonntagsreihe eingefügt. Aus diesem Grund variiert auch der zeitliche Abstand zwischen den beiden höchsten Festen des Christentums. Dieser Brauchtum wird heute noch in der Kirche von Mailand (Italien) vollzogen. Dort beginnt die Adventszeit am ersten Sonntag nach St. Martin. (siehe auch Tradition ambrosianischer Ritus)

In den ersten Wochen der Adventszeit steht die Vorbereitung auf die Wiederkunft Jesu Christi am Tag des jüngsten Gerichts im Zentrum. Diese Wochen sind eine Zeit der Buße und der Umkehr. Die Adventszeit war ursprünglich eine Zeit des Fastens – in den orthodoxen und orientalischen Kirchen ist dies heute noch so. Mit dem 17. Dezember setzt dann die Zeit der Vorbereitung der Feier der Geburt Jesu, sprich der Menschenwerdung Gottes ein. Diese letzte Woche ist traditionell eine Zeit der Vorfreude. Im praktischen Glaubensleben ist es heute üblich, die gesamte Adventszeit als Zeit der Vorfreude zu sehen. Auch ist der Advent häufig der Ort für Marienverehrung.

Adventskranz

Der Adventskranz 

Der weit verbreitete Brauch in der Adventszeit ist der Adventskranz. Dieser ist mit Tannenzweigen umwickelt und trägt vier Kerzen, von denen an jedem Sonntag eine weitere angezündet wird.

Johann Hinrich Wichern (1808-1881), ein evangelisch-lutherischer Theologe und Erzieher kam auf diese Idee, der sich armer Kinder annahm und diesen Kindern die Wartezeit bis Weihnachten mit einem Kerzenkranz verkürzte. Dieser Wichernsche Adventskranz besteht ursprünglich aus vier großen und 20 kleineren Kerzen. Dies änderte sich zum Ende des 19. Jahrhundert, so wie wir den heutigen Kranz mit 4 Kerzen kennen. 

Die Kerzen am Adventskranz spenden mit jedem Adventssonntag mehr Licht. Symbolisch soll damit die zunehmende Erhellung in Vorfreude auf „das Licht der Welt“ (die Geburt von Jesus Christus) ausgedrückt werden. Die Kreisform abstrahiert die vier Himmelsrichtungen und schlussendlich den runden Erdkreis. Außerdem ist sie in Erinnerung an die Auferstehung von Jesus Christus Symbol für das ewige Leben.

Tannengrün und die Blätter des Weihnachtssterns am Adventskranz stehen für Hoffnung und Leben. Im streng katholischen Glaubenskreis werden Adventskränze mit violetten und rosa Kerzen vor dem ersten Anzünden in kirchlichen Veranstaltungen gesegnet. Bei manchen Adventskränzen der katholischen Glaubensgemeinde steht zusätzlich eine fünfte Kerze in der Mitte des Kranzes. Sie wird nicht zu den Adventssonntagen, sondern erst am Heiligabend angezündet.

Der Adventskalender 

gehört erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts zum allgemeinen Brauchtum.

Früher musste nach ursprünglichen Kirchenbrauch die dunkle Jahreszeit mit Fasten und Bußen verbracht werden. Erlösung versprach der 24. Dezember, der Heilige Abend. Von den 24 Türchen wird jeden Tag eines geöffnet, um die Wartezeit zwischen Hungern und Feiern zu verkürzen. Früher verbargen sich dort ursprünglich adventliche Bilder, heute ist er meist mit Schokoladenfiguren oder Spielsachen gefüllt.

weihnachtsbaumverkauf

Tradition des Christbaums

Das bekannteste und beliebteste Symbol zur Weihnachtszeit ist der Christbaum (auch Tannenbaum oder Weihnachtsbaum).

Seit jeher ist es Brauch, die düstere Winterzeit mit grünen Pflanzen als Hoffnung auf neues Leben und Kerzen als Hoffnung auf neues Licht zu schmücken. Die Lebenskraft, welche in wintergrünen Gewächsen steckt, wurde als Heilkraft gedeutet. Die Menschen glaubten, sich Gesundheit in ihr Haus zu holen und Unheil in der dunklen Jahreszeit abzuwenden, wenn sie dieses zu Neujahr mit Grünem schmückten.

Nicht nur die alten Römer bekränzten ihre Häuser zum Jahreswechsel mit Lorbeerzweigen, auch im mittelalterlichen Deutschland waren es je nach Landschaft Eibe, Stechpalme, Wacholder, Mistel, Buchs, Tanne oder Fichte, welche im Haus aufgestellt bzw. aufgehangen wurden. Bereits 1494 wurde die Tradition erwähnt, sich grüne Tannenzweige (auch Weihnachtsmaien) ins Haus zu stellen. Im Nachgang wird berichtet, dass 1535 in Straßburg kleine Eiben, Stechpalmen und Buchsbäumchen verkauft wurden, jedoch noch ohne Kerzen, welche in den Stuben aufgestellt wurden.

In Regionen wie Altbayern, Schwaben und im protestantischen Franken waren die Barbarazweige (Zweige von Obstbäumen) die Vorläufer des Christbaums. Eine Chronik von 1795 beschrieb: „Die Gewohnheit, am Barbaratage Bäume in die Stube zu stellen, um solche am Weihnachtsabend zur Freude der Kinder, als ein Christgeschenk, mit allerlei Zuckerwaren und anderem zu behängen, ist in ganz Franken gebräuchlich“.

Bereits im Jahr 1605 soll es den ersten mit Äpfeln geschmückten, aber auch noch kerzenlosen Weihnachtsbaum, in Straßburg gegeben haben. Alsdann folgte der erste kerzengeschmückte Tannenbaum um 1611 in Schlesien, im Schloss der Herzogin Dorothea Sybille von Schlesien. Während des 18. Jahrhundert wurde der Christbaum immer häufiger, in Berlin gab es den ersten 1780 und im Jahre 1813 wurden die ersten Christbäume aus Wien und Graz gemeldet. Durch deutsche Auswanderer wurde im 19. Jahrhundert dann auch in Amerika eingeführt und bereits 1891 stand der erste Lichterbaum vor dem Weißen Haus in Washington.

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